Madeira nach Regionen entdecken
Acht Regionen, um die sich eine Madeira-Reise lohnt zu planen – von Funchal und der Westküste bis zu den zentralen Bergen, Porto Santo und dem Tor vom portugiesischen Festland aus.
Regionen für den ersten Besuch
Die Regionen, auf denen jede Erstreise aufbauen sollte – Funchal und Monte sowie die zentralen Berge rund um den Pico do Arieiro.
Levada das 25 Fontes & Levada do Risco: Die Rabaçal-Wanderung
So wandern Sie die Levada das 25 Fontes und Levada do Risco ab Rabaçal: Pflicht-Shuttle, kostenpflichtige Genehmigung und was Sie wirklich erwartet.
Blandy's Wine Lodge
Blandy's Wine Lodge in Funchal: wie Madeirawein ausgebaut wird, die vier edlen Rebsorten und was eine Verkostung bietet.
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Botanischer Garten von Funchal
Der Botanische Garten von Funchal liegt über der Stadt mit tropischen und endemischen Pflanzen. Anreise, Highlights und Aufenthaltsdauer.
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Cabo Girão
Der kostenlose Glas-Skywalk am Cabo Girão schwebt 580 m über Câmara de Lobos. Anreise, beste Zeit und die Aussicht in der Tiefe.
Calheta
Calhetas importierter Goldsandstrand und die Marina – plus Tipps für Paul do Mar und Ponta do Pargo als Ausflugsziele.
Câmara de Lobos: Madeiras Fischerdorf von Poncha und Churchill
Câmara de Lobos: Madeiras farbenfroher Fischerhafen, Churchills Malplatz und die Poncha pescador, zehn Minuten von Funchal.
Caniço: Madeiras Tauchküste im Basisort
Caniço de Baixo ist Madeiras bekannteste Tauchbasis: warmes Wasser, moderne Uferpromenade und guter Zugang ab Funchal.
Curral das Freiras: Das Tal der Nonnen
Curral das Freiras: Madeiras Kesseltal der Nonnen, der Aussichtspunkt Eira do Serrado darüber und das Dorf der Kastanien und des Kastanienlikörs.
Fanal, Madeiras uralter Nebelwald
Fanals jahrhundertealte Til-Bäume ragen aus treibendem Nebel auf dem Paul da Serra – aber nur wenn der Nebel kommt. So finden Sie den richtigen Moment.
Funchal: Der Stadtführer zu Madeiras Hauptstadt
Funchal-Guide: die bemalten Türen der Zona Velha, der Mercado dos Lavradores und die Seilbahn nach Monte – der Ausgangspunkt jeder Madeira-Reise.
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Funchals Altstadt & Rua de Santa Maria
Bemalte Türen der Zona Velha, abendliche Terrassen und die Art-déco-Fischhalle des Mercado dos Lavradores in Funchals Altstadt.
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Die Korbschlitten von Monte
Madeiras Korbschlitten aus Weide seit 1850: Wie die Carreiros ihn lenken, was er kostet, und warum es nie zurück nach Funchal geht.
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Laurissilva: Madeiras uralter Lorbeerwald
Madeiras Laurissilva ist ein Lorbeerwald aus dem Tertiär, seit 1999 UNESCO-Welterbe und der größte erhaltene Bestand seiner Art weltweit.
Levada do Caldeirão Verde: Der lange Weg durch die Tunnel
Levada do Caldeirão Verde: 13 km von Queimadas durch vier unbeleuchtete Tunnel zu einem Wasserfallbecken. Genehmigung, Timing, Packliste.
Machico
Machico ist der Ursprungsort Madeiras: ein importierter goldener Strand, Landeplatz von 1419, ein Fischerhafen und Tor zum wilden Osten.
Mercado dos Lavradores
Funchals Art-déco-Markt von 1940: Blumen, tropische Früchte, der Silberfisch der Fischhalle, Öffnungszeiten und die Kostprobenfalle.
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Monte
Monte über Funchal: die Seilbahn hinauf, die Kirche mit dem Grab Kaiser Karls I. und die Korbschlittenfahrt hinab nach Livramento.
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Monte Palace Tropical Garden
Der Monte Palace Tropical Garden über Funchal: Azulejo-Wandbilder, Koiteiche, ein Lavagestein-Garten und schattige Wege am Hang.
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Naturschwimmbecken von Porto Moniz
Die Lavabecken von Porto Moniz erklärt: bezahlte Becken mit Umkleiden vs. freie Wildbecken, Schließungen bei Gezeiten, und wie Sie realistisch planen.
Pico do Arieiro
Madeiras einziger Gipfel mit Straße: 1.818 m, Sonnenaufgang über den Wolken bei gutem Wetter, kalte Morgen und Start der Vereda do Arieiro.
Pico Ruivo: Madeiras höchster Gipfel
Madeiras höchster Gipfel, 1.862 m, nur zu Fuß erreichbar: der kurze Weg ab Achada do Teixeira oder die volle PR1-Überquerung ab Pico do Arieiro.
Ponta de São Lourenço: Die karge Ostküstenwanderung
Ponta de São Lourenço ist Madeiras karge, rote Felsenwanderung: exponiert, windig, genehmigungspflichtig – ganz anders als die schattigen Levadas.
Porto Moniz
Die natürlichen Lavabecken von Porto Moniz: kostenpflichtige Becken mit Umkleiden gegen die freien Naturbecken – und warum die Nordküstendünung sie ohne
Porto Santo Beach
Neun Kilometer Goldsand auf Porto Santo, per Fähre oder 15-minütigem Flug ab Funchal erreichbar — was Sie vor der Überfahrt wissen sollten.
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Porto Santo, Madeiras Insel mit goldenem Sand
Neun Kilometer goldener Sand auf Porto Santo, 43 km von Madeira per Fähre oder 15-minütigem Flug — Sehenswertes, beste Reisezeit, Anreise.
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PR1: Vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo
Madeiras klassische Höhenüberquerung: 7 km, drei Tunnel, Basalttreppen, 3-4 Stunden einfach. Was der PR1 wirklich verlangt.
Rabaçal
Rabaçal ist der Ausgangspunkt für 25 Fontes und die Levada do Risco — nur per Shuttle erreichbar, nie mit dem Privatwagen.
Santana & die Strohdachhäuser
Santanas rot-weiß-blaue Strohdachhäuser erklärt: was sie sind, welche man besuchen kann, und warum es Rekonstruktionen sind.
São Vicente: Lavahöhlen und das Dorf an der Nordküste
Die Lavahöhlen von São Vicente: 700 m vulkanische Röhren, vor 890.000 Jahren entstanden, plus Dorf, Vulkanismuszentrum und Einbindung in die Nordküste.
Die Seilbahn Funchal–Monte
Die im Jahr 2000 eröffnete Seilbahn führt in 15 Minuten über 560 m von der Zona Velha in Funchal nach Monte – Tickets, Timing und Sehenswertes.
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Seixal
Schwarzer Sandstrand, lavagemeißelte Naturpools und Wasserfälle direkt an der Straße an Madeiras Nordküste bei Seixal – und warum die Pools nicht immer
Mehr zu entdecken
Regionen für eine zweite Reise oder eine längere erste – die Westküste um Câmara de Lobos, die Nordküste und der Osten um Machico und Caniçal.
Achadas da Cruz Seilbahn
Die Nutzseilbahn von Achadas da Cruz fällt 450m zu einer bewirtschafteten Faja an Madeiras Westküste — spektakulär, kurz, oft windbedingt geschlossen.
Calheta Beach: Madeiras goldener Sand an der Westküste
Calhetas Sandstrand und Marina an Madeiras Westküste: was ihn ausmacht, der Unterschied zu Machico und die Planung eines Strandtags.
Camacha: Leben auf Madeiras Landwirtschaftsplateau
Camacha ist Madeiras kühles, terrassiertes Landwirtschaftsplateau zwischen Funchal und der Ostküste — ein ruhiger Stopp, keine Hauptattraktion.
Caniçal & das Walmuseum
Caniçal war bis 1981 Madeiras letzter Walfanghafen. Museum und Bootstouren erzählen, wie aus dem Fangort ein Walschutzgebiet wurde.
Das CR7-Museum
Das CR7-Museum in Funchal zeigt Cristiano Ronaldos Karriere in Trophäen und Erinnerungsstücken. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Flughafen.
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Eira do Serrado: Der Aussichtspunkt über Curral das Freiras
Eira do Serrado ist ein kurzer, mit dem Auto erreichbarer Aussichtspunkt über den Talkessel von Curral das Freiras – ohne nennenswerten Fußweg.
Die Fähre nach Porto Santo: Überfahrt ab Madeira
Von Funchal nach Porto Santo: die 2h15-Fähre, der 15-minütige Flug, und warum Winterüberfahrten oft ausfallen.
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Faial & der Adlerfelsen
Faial liegt unterhalb der Penha de Aguia an Madeiras Nordküste: ein stilles Dorf, ein dramatischer Felsvorsprung, ein kurzer Wanderweg zu Fuß.
Flughafen Madeira: Landung am Flughafen Cristiano Ronaldo
Madeiras Flughafen liegt auf einer Klippen-Landebahn über dem Meer und ist bekannt für Seitenwind-Landungen und Winterumleitungen nach Porto Santo.
Funchal Marina & Uferpromenade
Funchals Marina und Uferpromenade: Promenade, Bootstouren und Kreuzfahrtkai — ein moderner Hafen, nicht die Altstadt.
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Garajau: Madeiras Meeresschutzgebiet und Cristo Rei
Ein geschütztes Refugium zutraulicher Zackenbarsche seit 1986, überwacht vom 1927 errichteten Cristo Rei – Tauchen in Garajau, verantwortungsvoll erklärt.
Die Höhlen von São Vicente & das Vulkanismus-Zentrum
890.000 Jahre alte Lavaröhren bei São Vicente: was Höhlen und Vulkanismus-Zentrum zeigen, Ticketpreise, Besuchsplanung.
Ilhas Desertas: Madeiras verbotenes Naturreservat
Strenges Naturreservat 25 km vor Madeira, Heimat der Mönchsrobbe. Kein Anlegen erlaubt — Bootstouren nähern sich, ohne an Land zu gehen.
Jardim do Mar
Ein Fischerdorf an Madeiras Westküste, auf einem Felsvorsprung, erreichbar über eine Serpentinenstraße, mit Kopfsteinpflastergassen ohne Touristenmassen.
Kathedrale von Funchal (Sé)
Die Sé prägt die Zona Velha am oberen Ende der Rua da Sé – Lage, Aussehen und wie viel Zeit Sie einplanen sollten.
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Kreuzfahrthafen Funchal: Ein kurzer Landgang
So verbringen Sie einen kurzen Kreuzfahrtstopp in Funchal: Gehzeit zur Altstadt, Taxi-Optionen für Monte und was an einem Tag nicht möglich ist.
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Levada do Risco & 25 Fontes: Rabaçals Wanderweg nur per Shuttle
Rabaçals zwei klassische Wanderungen: die kurze Levada do Risco und die längere Levada das 25 Fontes, nur per Pflicht-Shuttle vom Parkplatz erreichbar.
Levada dos Balcões
Eine leichte, einstündige Wanderung von Ribeiro Frio zum besten mühelosen Blick auf Pico Ruivo und Pico das Torres.
Der Lido & Praia Formosa
Funchals Meeresschwimmbecken und Küstenpromenade vom Lido bis Praia Formosa: was zum Schwimmen taugt, was zum Wandern, und warum der Strand kein goldener
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Paul da Serra & Fanal
Madeiras einzige Hochebene: flach, windig, oft im Nebel, mit den knorrigen Lorbeerbäumen von Fanal. Ehrlich erklärt.
Paul do Mar
Paul do Mar ist Madeiras rauer Surfort an der Westküste: schwarzer Fels, große Wellen und ein Arbeitshafen — kein Badestrand wie das nahe Calheta.
Ponta do Pargo: Leuchtturm am Rand von Madeira
Ponta do Pargo, Madeiras westlichster Punkt: Leuchtturm, Klippen und Atlantik-Sonnenuntergänge, plus ehrliche Fahrtipps.
Ponta do Sol
Ponta do Sol an Madeiras Südwestküste: Bananenterrassen, eines der sonnigsten Mikroklimas der Insel, ein stilles Dorf ohne Naturstrand.
Porto da Cruz
Porto da Cruz ist ein von Klippen eingeschlossenes Fischerdorf an Madeiras Nordküste, wo die Straße endet, bevor die Küste weiter östlich wieder wild wird.
Queimadas
Queimadas ist der Ausgangspunkt der 13-km-Levada do Caldeirão Verde: vier unbeleuchtete Tunnel, Stirnlampe Pflicht, kostenpflichtige PR-Wandergenehmigung.
Quinta do Palheiro Ferreiro: Madeiras privater englischer Garten
Quinta do Palheiro Ferreiro ist ein privater englischer Garten bei Funchal, getrennt vom öffentlichen Botanischen Garten. Öffnungszeiten, Preise, Tipps.
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Ribeira Brava
Festung, blaugekachelte Kirche und Platz von Ribeira Brava – Madeiras Schlüsselkreuzung Richtung Paul da Serra und Rabaçal.
Ribeiro Frio
Ribeiro Frio ist der Ausgangspunkt für die kurze, aussichtsreiche Levada dos Balcões und die längere Waldwanderung nach Portela auf der Levada do Furado.
Santa Cruz: Madeiras Flughafenstadt
Santa Cruz liegt am Flughafen Madeiras mit Landebahn auf Stelzen, bekannt für Seitenwinde und echte Winterausweichungen nach Porto Santo oder Las Palmas.
São Jorge
Ein Klippendorf zwischen São Vicente und Faial, das man von der Küstenstraße aus erlebt statt zu Fuß zu erkunden.
Seixal: Schwarzer Sandstrand und Naturschwimmbecken an Madeiras Nordküste
Schwarzer Sandstrand, wilde Naturbecken und Wasserfälle direkt an der Straße machen Seixal zum fotogensten, unpoliertesten Stopp der Nordküste.
Vila Baleira, Porto Santo
Vila Baleira, die Hauptstadt von Porto Santo: die Casa Colombo, das Städtchen von Kolumbus und der neun Kilometer lange Strand direkt vor der Tür.
1 guide →Abseits der ausgetretenen Pfade
Achada do Teixeira: Der kurze Weg zum Pico Ruivo
Achada do Teixeira ist der kurze, kostenpflichtige Weg (PR1.2) zum Pico Ruivo, Madeiras höchstem Gipfel – nur 2,8 km einfach.
Arco de São Jorge & der Rosengarten Quinta do Arco
Arco de São Jorge: ein ruhiger Weiler an der Nordküste mit Wein- und Bananenterrassen und dem Rosengarten Quinta do Arco.
Boaventura & Ponta Delgada: Ein ruhiger Halt an der Nordküste
Ein ruhiger Klippenstopp an Madeiras Nordküste, zwischen Santana und São Vicente – ein Halt für die Fahrt, kein eigenes Ziel.
Boca da Encumeada, der Pass zwischen Nord und Süd
Boca da Encumeada ist Madeiras zentraler Bergpass mit Blick auf beide Küsten – an klaren Tagen, die nie garantiert sind.
Campanário
Campanário ist ein ruhiges Terrassendorf an Madeiras Westküste zwischen Câmara de Lobos und Ribeira Brava — ein reizvoller Zwischenstopp, keine
Canhas & das Hochland über Ponta do Sol
Canhas ist Madeiras terrassiertes Agrarland über Ponta do Sol und die Straße hinauf zur Hochebene Paul da Serra.
Caniço de Baixo: Madeiras Tauchküste
Caniço de Baixo ist Madeiras unaufgeregte Tauchbasis neben dem Meeresschutzgebiet Garajau, mit warmem, klarem Wasser und Tauchzentren für jedes Niveau.
Columbus House, Porto Santo
Das Museum Casa Colombo in Vila Baleira, wo Kolumbus lebte und um 1479 Filipa Moniz heiratete. Was Sie erwartet und warum es wichtig ist.
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Estreito da Calheta: Terrassen über der Küste
Estreito da Calheta: das Terrassendorf über Calhetas Küstenort, mit alten Levadas, Bananenplantagen und ohne direkten Strandzugang.
Estreito de Câmara de Lobos: Das Dorf über den Weinbergen
Estreito de Câmara de Lobos: das terrassierte Weindorf über dem Hafen, nicht der Hafen selbst – mit Weinbergen, Poncha und Klippenblick.
Festung São Tiago
Die ockerfarbene Festung aus dem 17. Jh. an Funchals Zona Velha: ein fotogener 15-Minuten-Stopp, kein Halbtagesausflug.
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Machico Beach: Madeiras importierter goldener Sand
Machicos goldener Strand ist nicht natürlich — der Sand wurde 2008 importiert. Was das für Ihren Besuch bedeutet, im Vergleich zum vulkanischen Prainha.
Madalena do Mar
Madalena do Mar ist ein Fischerdorf an Madeiras Westküste, umrahmt von Bananenterrassen und einem dunklen Kieselstrand, ohne Tourismusinfrastruktur
Pico do Facho
Höchster Punkt Porto Santos, kurze Fahrt von Vila Baleira mit dem weitesten Panorama über Strand und Küste.
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Pico dos Barcelos
Pico dos Barcelos: ein Hügel-Aussichtspunkt wenige Minuten von Funchal entfernt, mit weitem Blick über die Bucht, die Stadt und die Hügel dahinter.
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Prainha: Madeiras natürlicher Schwarzsandstrand
Prainha ist Madeiras einziger natürlicher Schwarzsandstrand nahe Caniçal an der wilden Ostküste — kleiner, rauer und ungeschützter als Machico.
Prazeres
Prazeres ist ein ruhiges Bauerndorf über den Westküstenklippen Madeiras, geprägt von Weiden und Apfelgärten, ohne eine einzelne Sehenswürdigkeit.
Quinta Grande & Fajã dos Padres
Die private Seilbahn von Quinta Grande führt hinab zur Fajã dos Padres, einem Bananenfelsen, nur per Seil oder Boot erreichbar, mit Restaurant.
Santa Catarina Park
Santa Catarina Park im Zentrum von Funchal: ein Garten mit Hafenblick für eine kurze Pause, kein Halbtagesausflug. Was Sie in 20 Minuten sehen.
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Santo da Serra
Santo da Serra ist Madeiras grünes, luftiges Hochplateau im Osten – Golf, Waldwege und ein Klima, das mit Funchal nichts gemein hat.
São Martinho & die westlichen Vororte Funchals
São Martinho ist ein ruhiger Hangvorort westlich von Funchal, bekannt für Sonnenuntergangsblicke über die Bucht statt für Sehenswürdigkeiten.
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Serra de Água & die Encumeada-Straße
Serra de Água und die kurvige Encumeada-Passstraße: die schmale Bergroute zwischen Madeiras Süden und Norden, mit Fahrhinweisen und Aussichtspunkten.
Wissenswertes über die Regionen Madeiras
Nutzen Sie Funchal als Basis – dieser Hub zeigt, wohin es als Nächstes geht, und deckt neben der madeirischen Hauptstadt sechs weitere Regionen ab, die vor allem per Mietwagen, Linienbus oder Porto-Santo-Fähre bzw. -Flug erreichbar sind. Funchal umfasst die Zona Velha, den Mercado dos Lavradores, die Seilbahn und den Korbschlitten von Monte sowie die Weinkellereien im Zentrum. Câmara de Lobos & der Westen fasst das Fischerdorf zusammen, in dem Winston Churchill 1950 malte, den Skywalk am Cabo Girão auf rund 580 Metern Höhe sowie die Hochebene Paul da Serra mit den uralten Lorbeerbäumen von Fanal an ihrem Rand. 000 Hektar.
818 Metern und den sie verbindenden Wanderweg PR1 – sowie um Ribeiro Frio und die kurze, lohnende Levada dos Balcões. Curral das Freiras & das Landesinnere umfasst das im Talkessel gelegene Dorf, bekannt als Nonnental, den darüberliegenden Aussichtspunkt Eira do Serrado und die Levadas von Rabaçal einschließlich der Levada das 25 Fontes. Machico & der Osten fasst den ersten portugiesischen Landepunkt von 1419, das Walmuseum in Caniçal und die exponierte vulkanische Landspitze Ponta de São Lourenço zusammen.
Porto Santo & die Ilhas Desertas runden den Hub mit dem neun Kilometer langen goldenen Strand ab, den man per Fähre oder Kurzflug erreicht, sowie den streng geschützten Ilhas Desertas dahinter, die hier als echte Übernachtung behandelt werden und nicht als gehetzter Tagesausflug. Jede Zielseite weiter unten nennt realistische Fahrzeiten ab Funchal und ob sich der Ausflug für einen Vormittag, einen ganzen Tag oder eine Übernachtung eignet – denn Madeiras schmale, steile Straßen machen Kartenentfernungen zu einem schlechten Maßstab für die tatsächliche Reisezeit.
Häufige Fragen zu die Regionen Madeiras
Welche Gebiete lassen sich als Tagesausflug ab Funchal besichtigen?
Câmara de Lobos, Monte und der Jardim Botânico liegen innerhalb von zwanzig Minuten und lassen sich bequem als Vormittag oder Nachmittag einplanen. Curral das Freiras und Cabo Girão füllen jeweils einen halben Tag; die Nordküste und das Hochland eignen sich besser für einen ganzen Tag.
Worin unterscheiden sich Nordküste und Südküste in diesem Hub?
Der Süden, wo Funchal und Câmara de Lobos liegen, ist die trockene, sonnige Seite; der Norden mit Porto Moniz, Santana und São Vicente ist grün und deutlich feuchter, da die Berggipfel den Regen abfangen, bevor er den Süden erreicht. Beide können sich am selben Nachmittag wie zwei verschiedene Inseln anfühlen.
Lohnt sich Porto Santo als Übernachtung, oder reicht ein Tagesausflug?
Eine Übernachtung eignet sich besser. Die Fähre braucht pro Strecke rund zwei Stunden fünfzehn Minuten und wird im Winter bei Seegang regelmäßig gestrichen, und der fünfzehnminütige Flug lässt kaum Zeit vor Ort, wenn man Transfers für eine Rückkehr am selben Tag einrechnet.
Wie weit ist Curral das Freiras von Funchal entfernt?
Etwa zwanzig bis dreißig Autominuten, über den Aussichtspunkt Eira do Serrado, von dem aus man in den Talkessel blickt, bevor die Straße hinunter ins Dorf führt.
Brauche ich einen Mietwagen, um diese Gebiete zu besichtigen?
Für Funchal und Câmara de Lobos nicht – Busse und Taxis decken sie gut ab. Für die Nordküste, das Hochland und Curral das Freiras macht ein Mietwagen den Tag deutlich flexibler, da Buslinien zu Wanderwegen und Aussichtspunkten nur wenige Male am Tag verkehren.
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